Reise Amerika

Reise Amerika

Teilnehmer der Runde – neben der westfälischen Delegation Mitarbeitende der Weltbank: Peer Stein (links), Henrike Hertz (3. von links), Dörte Doemeland (4. links) und Sebastian Molineus (5. von links, hinten). Links neben Dr. Ulrich Möller Pfr. Michael Neuroth, UCC Washington.

Vom 25. August bis 8. September 2018 reiste eine elfköpfige Delegation der Leitung der Evangelischen Kirche von Westfalen (ekvw) in die USA auf dem Weg zur Partnerkirche UCC (United Church of Christ). Mit dabei: Oberkirchenrat Dr. Ullrich Möller, Mitbegründer von One for the Climate e.V.

Höhepunkte des vorletzten Tages der Delegationsreise waren neben dem Besuch der deutschen Botschaft in Washington vor allem der Gesprächstermin mit Vertretern der Weltbank. Hier erwarten uns Experten der Weltbank und des Internationalen Währungsfonds (IWF) zu den Themen „Klimagerechtigkeit“ und „Verschuldung/Entschuldung notleidender Staaten“. In kurzen Statements wurde die Delegation in ihre Arbeit, in ihre weltweiten Projekte sowie in die für ihre Arbeit maßgeblichen Grundsätze und Kriterien eingeführt.

Weltbank und IWF: Zwei der bedeutendsten Institutionen der internationalen Finanzwirtschaft, zwei „global Player“. Doch auch die Kirche ist ein „global Player“ mit einem weltweiten Netzwerk. Und ihre Stimme hat Gewicht.

Daher nutzte Dr. Ulrich Möller die Gelegenheit und zur Vorstellung des unter seiner Beteiligung gegründeten „One For The Climate e.V.“. Ziel der Organisation ist die Förderung der internationale Zusammenarbeit von Bürgern, wissenschaftlichen Institutionen, unterschiedlichen Kirchen, Wirtschaftsunternehmen und Banken zur Finanzierung und Umsetzung klimagerechter Projekte, insbesondere für Bevölkerungsgruppen ohne einen Zugang zu bezahlbarer und erneuerbarer Energie. Die Präsentation findet aufmerksame und anerkennende Beachtung; man sagt dem Dezernenten für Mission, Ökumene und kirchliche Weltverantwortung zu, wegen dieses Modells auf ihn zuzukommen. Ein unerwarteter, schöner Erfolg!

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